Donnerstag, 15. November 2018

Ausgabe / Logistik und Fördertechnik

US-Botschafter Grenell - ohne "fire and fury"

30.08.2018
Artikel Nummer: 640
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US-Botschafter beim Logistikkongress in Berlin

Handelskrieg oder vernünftige Lösungen? Der bvl hat zur Gala am Abend des ersten Kongresstages Richard Grenell zu Gast. Gesucht wird nach Antworten auf die Frage, wie sich digitale Transformation und Veränderungsprozesse auf globaler Ebene auswirken.


Von 17. bis 19. Oktober öffnen sich in Berlin unter Regie des neuen Vorstandsvorsitzenden Robert Blackburn wieder die Tore für den grössten branchenübergreifenden Kongress zu Logistik und Supply Chain Management, den der deutsche Bundesverband bvl ausrichtet. Erwartet werden 3400 Teilnehmer zu 70 Stunden Kongressprogramm mit 120 internationalen Referenten, die das Spannungsfeld zwischen Logistik und IT ausleuchten. Blackburn in Anlehnung an den US-amerikanischen Unternehmer Elon Musk (Hyperloop, SpaceX, Tesla): «Innovatives Denken ist eine Geisteshaltung, für die man sich entscheiden muss.»  Unterstützt von grossen Sponsoren wie DHL, Jungheinrich, Dachser, Knapp, Linde, Still und SSI Schäfer geht es um die digitale Transformation, die gegenwärtig alles verändert. Als Realist ist sich Blackburn nicht ganz sicher, ob die grossen Potenziale, die darin stecken, auch Chancen haben, in angemessenem Umfang gehoben zu werden. Die gegenwärtigen Probleme, vor denen die Branche stehe, seien beträchtlich: «Schlechte Infrastruktur, Fahrermangel, Laderaumverknappung und weltpolitische Unsicherheiten»

Unter den Ehrengästen beim Gala-Abend ist auch den US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell zu Gast.

 

 

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