Donnerstag, 15. November 2018

Ausgabe / Logistik und Fördertechnik

Moderator Roland Tichy und bvl-Geschäftsführer Thomas Wimmer

22.10.2018
Artikel Nummer: 653
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Stolpersteine zwischen Transformation und Realität

Unter viel Mühen versuchten die Teilnehmer des Logistikkongresses in Berlin die Notwendigkeiten der digitalen Umsetzung mit der Wirklichkeit in Einklang zu bringen.


«Wie lange wird es überhaupt noch Staplerfahrer geben?» wagte bei einer Diskussionsveranstaltung zum Auftakt des deutschen Logistikkongresses ausgerechnet der Moderator selbst, Vorstandsvorsitzender einer «Ludwig-Erhard-Stiftung», zu fragen. «Digitales trifft Reales» war der passende Begriff für die rund 3539 Teilnehmer des Kongresses, bei dem es natürlich auch durchaus angesagt war, die Schar der Angereisten Spediteure, Verlader, Dienstleister und «Enabler» zwischendurch mal wieder zu «erden».Tausende von Automatisierungs-, Robotisierungs- und IT-gestützter Massnahmen, gefördert durch die immensen Anforderungen des eCommerce, lassen bisweilen merkwürdige Visionen aufkommen. Beinahe so, als seien zwischen Rampe, Kommissionierung und Hochregallager nur noch ein paar Wisch&weg-Apps nötig, um die Ware zu verschieben, Artikel schnellstmöglich, wenn nicht gar per sofort und in Echtzeit an den Kunden zu liefern. Mit Matthias Fischer, Präsident und Europa-CEO von Toyota Material Handling, war in diesem Moment ein "positionierfähiger" Vertreter der Flurförderfahrzeug-Branche zur Stelle. Lesen Sie mehr dazu in unserer nächsten Printausgabe der Logistik&Fördertechnik Nr.11_2018.

 

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