Montag, 18. Dezember 2017

Ausgabe / Logistik und Fördertechnik

Blaupause für Logistik 4.0

13.11.2017
Artikel Nummer: 511

Kopf an Kopf mit dem Luftbrücken-Erfinder

Jeff Bezos im Beisein von 170 Gästen in die Ruhmeshalle der Logistik aufgenommen


Der Logistikchef der Berliner Luftbrücke, William H. Tunner, die Österreichische Logistik-Unternehmerin Heidi Senger-Weiss. Lkw-Erfinder Gottlieb Daimler, Gottfried Schenker und der Schweizer Logistikmäzen Klaus-Michael Kühne sind bereits drin – jetzt dürfen sie sich die „Ruhmeshalle der Logistik“ (Logistics Hall of Fame) Seite an Seite mit Amazon-Gründer Jeff Bezos teilen. Im Beisein von 170 internationalen Ehrengästen nahm stellvertretend für den Amazon-Chef Roy Perticucci, Service-Chef in Europa, die Auszeichnung entgegen. Michael ten Hompel, Geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer IML und selbst Mitglied der Ruhmeshalle, würdigte in einer Laudatio die unternehmerische Leistung von Bezos, der durch die Kombination von Software und Logistik nicht nur den Internethandel neu erfunden, sondern damit auch eine Blaupause für eine neue Logistik 4.0 geliefert habe. Damit reihe sich Bezos in die Riege grosser Visionäre ein. Bezos wurde als 33. Mitglied im September unter 17 Kandidaten aus acht Nationen von einer internationalen Expertenjury gewählt.

 

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